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Künstler & Computer

Nach seinem klassischen Kunststudium bei Joseph Beuys / Düsseldorf und K.H. Sonderborg / Stuttgart war Schwanitz bis in die späten 90er der traditionellen Malerei verbunden. In den 70er und 80er Jahren schuf er außerdem zahlreiche Skulpturen. Seine Skulptur „Adams Rippe" wurde von der Stadt Stuttgart erworben. Als kritisches Zeitzitat gestaltete Schwanitz in dieser Zeit auch die Büsten der Mitglieder des damaligen Bundesverfassungsgerichts. Der Malerei blieb Schwanitz dabei aber immer treu. In den späten 80er Jahren, also bereits sehr früh, entdeckte Schwanitz den Computer als Medium für sein Schaffen. Seine Werkzeuge reichten vom legendären Atari bis zum ersten Macintosh. Anfang 2000 begann Schwanitz, sich intensiv mit den Möglichkeiten der professionellen Bildbearbeitungsprogamme auseinanderzusetzen. Aus einer Vielzahl von künstlerischen Experimenten entwickelte er einen eigenen digitalen Malstil, den er bis heute immer weiter perfektioniert.

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